Grundsteinlegung vor Traumkulisse

Unter Anwesenheit seiner königlichen Hoheit Franz Herzog von Bayern wurde der Grundstein für das Vier-Sterne-Superior-Resort in Hohenschwangau gelegt.

Hohenschwangau, 4. Mai. Franz Herzog von Bayern legt den Grundstein für ein hochwertiges Hotelensemble zu Füßen der bayerischen Königsschlösser.
Der Wittelsbacher Ausgleichsfond (WAF) baut vor der beeindruckenden Kulisse von zwei Königsschlössern und mit Blick auf den Alpsee ein Vier-Sterne-Superior-Resort.
Nicht ganz selbstverständlich auf diesem sensiblen Terrain, wie Bürgermeister Rinke betont. Aber man vertraut auf den rücksichtsvollen Umgang mit der historischen Substanz durch das Haus der Wittelsbacher. Diesen hat der WAF schon 2011 bewiesen, als im ehemaligen Restaurant Alpenrose unterhalb der Schlösser Neuschwanstein und Hohen-schwangau das Museum der bayerischen Könige geschaffen wurde.

Die teilweise denkmalgeschützten Gebäude Alpenrose, Jägerhaus und Schlosshotel Lisl werden zu einem Ensemble verbunden. Dafür mussten zuerst einmal Gebäude abgerissen werden, ehe mit dem Neubau auf 20.000 m² Fläche auf Basis der Planung der Architekten Johannes Wegmann und Stefan Seifert begonnen werden kann. Sie verantworten das Gesamtkonzept und haben die neuen Gebäude in den Bestand integriert, Sichtachsen geschaffen und in die Natur eingebettet. Die Gassmann + Grossmann Baumanagement GmbH (g²) ist mit der Ausschreibung und Vergabe sowie der Objektüberwachung beauftragt. Die von ihr verantwortete Baulogistik spielt für den reibungslosen Ablauf auf dem engen Areal eine wesentliche Rolle. Momentan liegt alles im Zeitplan, obwohl zuerst eine Straße verlegt und große Rücksicht auf die Touristenströme genommen werden musste.

Geplant sind 137 Zimmer sowie ein Spa- und Tagungsbereich mit vier Restaurants. Ziel ist es, in der touristisch stark frequentierten Region neben den Tagesgästen auch Urlauber für mehrere Tage zu gewinnen.

Wenige Tage vor der Grundsteinlegung lag noch Schnee, jetzt war die Baustelle im Schlamm versunken, als die Gäste über das Gelände gingen. Franz Herzog von Bayern mauerte im Beisein von Michael Kümmerle, Vorsitzender der Geschäftsführung des Wittelsbacher Ausgleichsfond, und Bürgermeister Stefan Rinke einen Kupferbehälter mit Münzen, Plänen und einer aktuellen Tageszeitung ein.

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